Helmut Eduard Wilhelm Ellenbeck
Am Karfreitag des Jahres 1943 (23. April 1943) fand die Kriegstrauung statt: [6]
Helmut Ellenbeck fiel im II. Weltkrieg am 7. Juli 1943, keine drei Monate nach seiner Heirat, bei Podoljan/Werch-Tagino/Glasunowka südlich Orel (Orjol) (Russland) in einer der Schlachten des Unternehmens Zitadelle (5. bis 16. Juli 1943). Beigesetzt wurde der vermutlich nicht in Düsseldorf (wie es die Gravur auf dem Grabstein des Familiengrabs Ellenbeck auf dem Nordfriedhof Düsseldorf vermuten ließe), sondern auf der Kriegsgräberstätte Kursk-Besedino. [7]
Es ist nicht bekannt, ob aus der Ehe Ellenbeck-Zehrlaut ein Kind hervorgegangen ist.
Nach dem Tod des Helmut Ellenbeck heiratete Liselotte Ellenbeck zumindest ein weiteres Mal. Sie starb als Liselotte Lempelius am 21. April 2005 vermutlich in Frankfurt am Main. [8] Ihr zweiter Ehemann war wahrscheinlich Dr. ing. Rolf Lempelius (Rolf Wilhelm Max Lempelius), der am 27. Februar 1906 in Barmen als Sohn des Dr. ing. Karl Lempelius und dessen Ehefrau Klara Kranzbühler geboren wurde. [9] Er starb um 1968 vermutlich in Frankfurt am Main. [10]
[5] Vgl. Scherl, A. Nachfolger (Hrsg.) (1943): Frankfurter Adreßbuch mit Umgebung für das Jahr 1943, Frankfurt am Main; Walter Dorn Verlag (Hrsg.) (1968): Adressbuch der Stadt Frankfurt am Main 1969/70, Frankfurt am Main, S. 1344; o. V. (o. J.): Grabstein der Familie Zehrlaut, <https://www.findagrave.com/memorial/281134314/robert-zehrlaut>, Abrufdatum: 20. April 2026.
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. (2026): Daten zu Helmut Ellenbeck, <https://www.volksbund.de/erinnern-gedenken/graebersuche-online>, Abrufdatum: 19. April 2025. Siehe auch Gravur auf dem Grabstein des Familiengrabs Ellenbeck auf dem Nordfriedhof Düsseldorf.